MLPD

"Systemkritik in BRD unerwünscht - Banken boykottieren die MLPD"

05.01.10 - So ist das Rundmail eines Lesers an verschiedene Adressen überschrieben, das er am 31. Dezember mit weiteren Infos im Anhang verschickt hat. Darin heißt es weiter:

Auch die vielgerühmte"Meinungs- und Pressefreiheit" hat eben ihre Grenzen. Sie hört nämlich da auf, wo die grundsätzliche Kritik am Kapitalismus selbst anfängt. Die permanente Verfolgung von Antikapitalisten in der BRD, hält bis zum heutigen Tage an.

Da es mitunter bei der Machtergreifung des Hitlerfaschismus gängige Praxis war, mißliebige politische Organisationen mit einem Bankenboykott zu belegen, um sie geschäftsunfähig und mundtot zugleich zu machen, geht dieser Boykott alle Demokraten etwas an. Gilt doch heutzutage normalerweiser ein politischer Bankenboykott als verfassungswidriger Vorgang.

Solidarisiert euch deshalb mit uns, und wehret den Anfängen.