Betrieb und Gewerkschaft

09.02.10 - Wirtschaftskrise fördert Schlafstörungen

Schwere Schlafstörungen machen den Alltag von mittlerweile rund vier Millionen Beschäftigten in Deutschland zur Qual. Das geht aus dem heute in Berlin vorgestellten "Gesundheitsreport 2010" der Krankenkasse DAK hervor. "Jeder zweite fühlt sich von Schlafstörungen betroffen", sagte DAK-Chef Herbert Rebscher. Insgesamt hat jeder zehnte beschäftigte schwere Störungen, schläft mindestens dreimal pro Woche schlecht und quält sich fast immer stark übermüdet durch den Tag. Die Zahl der Ausfalltage wegen Schlaflosigkeit haben in den vergangenen Jahren auch im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise zugenommen.