Politik

26.03.10 - Kommunen: Mit "Sexsteuer" gegen Finanzkrise?

Verschiedene Ruhrgebietsstädte, z.B. Essen, Dortmund, Duisburg, erwägen die Erhebung einer "Sex-Steuer" nach dem Vorbild von Köln, das diese Steuer 2004 einführte und jährlich daraus fast eine Million Euro einnimmt. In Dortmund wird sogar über die Einführung einer "Maut" für den Straßenstrich diskutiert. Soll das eine Methode sein, der Krise der kommunalen Finanzen beizukommen?