MLPD

Solidaritäts-Gedicht "Die Machenschaften der Commerzbank"

31.03.10 - Von einem "Mitstreiter" aus Schwäbisch Gmünd erhielten wir schon vor längerer Zeit das folgende Gedicht zum Kampf gegen die Kontenkündigungen:

Die Machenschaften der Commerzbank

Die zynischen Fürsten in Großbankpalästen, die sich an Bonuszahlungen mästen und spekulativ Vermögen vernichten, versuchen die MLPD zu vernichten.

"Wir schließen sie aus vom Zahlungsverkehr" beschließt die Commerzbank, "ja bitte sehr, dann sind die doch platt" so grinsen sie hämisch. "Wir haben die Macht, denn wir sind ja systemisch."

"Finanzkrise hin, Finanzkrise her, von uns verschuldet, das trifft uns nicht sehr, erhöhen die Prämien, der Staat soll uns päppeln mit Steuern der Bürger, die wir veräppeln."

"Wir werden gebraucht von den Kapitalisten, Justitia schaut weg und unsere Listen werden vom 'Rechtsstaat' heimlich geduldet, denn der ist korrupt und bei uns verschuldet."

"Sind wir als Banker uns einig, jawohl, stehen Marxisten dem Monopol hilflos entgegen, denn unsere Macht wird vom Kartellamt nicht überwacht."

Die MLPD, sie wird nicht verzagen, und die Commerzbank trotzdem verklagen. So wird durch die Richter ganz unbedarft der "Rechtsstaat" als Unrechtsstaat entlarvt.

Und eines Tages, wir hatten sie nie, erkämpft sich das Volk die Demokratie und reißt das Gebilde, das nur zum Schein "Demokratie" heißt, machtvoll ein.