Politik

Medienecho zum Erfolg der MLPD gegen die Deutsche Bank

12.08.10 - Wie "rf-news" berichtete, hat die Deutsche Bank kurz vor dem angesetzten Prozesstermin gegen die MLPD die weiße Flagge gehisst. Sie wollte damit vermeiden, dass sie bundesweit wegen ihres skandalösen Bankenboykotts gegen die MLPD an den in breiten Öffentlichkeit an den Pranger gestellt wird. Dennoch hat der Vorgang ein breiteres Echo in den Medien gefunden. "Kasse beim Klassenfeind", schreibt das "Hamburger Abendblatt von heute und "Marxisten-Leninisten dürfen ihr Konto bei Ackermanns Deutscher Bank behalten. Die Einlagen sind keine Peanuts".

Und die "Financial Times Deutschland" titelte am 11. August "Niederlage der Kapitalisten" und gab der Deutschen Bank auch ironisch eins mit, indem sie darüber informierte, dass Freunde der MLPD 68.353,44 Euro Solidaritätsspenden an das Spendenkonto der MLPD bei der Deutschen Bank überwiesen hatten und kommentierte das: "Über die angegebenen Verwendungszwecke dürfte sich die Deutsche Bank zwar nicht freuen: "Schönen Gruß an Herrn Ackermann und seine Lakaien. Solidarität heißt die Devise", heißt es da etwa und: "Dafür stehen der Deutschen Bank nun einige Tausend Euro mehr für ihre Refinanzierung zur Verfügung."

(Weitere Presseberichte über die Auseinandersetzung MLPD kontra Deutsche Bank)