Umwelt

Solidaritäts- und Protestaktionen am Montag und den nächsten Tagen - laufend aktualisiert

13.03.11 - Die Solidarität mit den betroffenen Menschen in Japan und der entschlossene Kampf zur Durchsetzung der dringendsten Maßnahmen zur Rettung der Umwelt vor der Profitgier wird an diesem Wochenende und darüber hinaus Gegenstand von Aktionen und Protesten in Deutschland und der Welt. Die aktive Widerstandsfront zur Rettung der Umwelt vor der Profitgier ist notwendiger denn je. Wir kündigen hier geplante Aktionen an. Liebe Leserinnen und Leser, meldet sie bei "rf-news"! 

Albstadt-Balingen:
Am kommenden Montag, dem 14. März, um 18.00 Uhr, gibt es auf dem Marktplatz in Balingen eine Kundgebung gegen Atomkraftwerke aus Anlass des Erdbebens in Japan mit seinen schlimmen Folgen.

Aschaffenburg:
Ein Aufruf an zahlreiche Organisationen, Einzelpersonen sowie an die örtliche Presse stößt nach Information unseres Korrespondenten auf große Resonanz. Darin heißt es: "Alle Einzelpersonen und Organisationen, die ihr Mitgefühl mit den Betroffenen in Japan und ihren Protest gegen die Atompolitik äußern wollen, sind aufgerufen, sich am Montag um 18 Uhr vor der Buchhandlung Diekmann zu versammeln. Wir sollten eine aktive Mahnwache durchführen, d.h. uns untereinander und mit den Passanten über die Forderung nach der sofortigen Stilllegung aller Atomanlagen und ihre Umsetzung zu diskutieren".

Baden-Württemberg:
Auch in Baden-Württemberg, wo es am Samstag bereits eine 45 Kilometer lange Menschenkette von Stuttgart zum Atomkraftwerk Neckarwestheim mit 60.000 Teilnehmern gab, finden am heutigen Montag zahlreiche Solidaritäts- und Protestaktionen statt. Dabei finden die Anti-Atomkraft-Aktionen beileibe nicht nur Großstädten statt, sondern nach aktuellem Stand in mehr als 60 Orten von Waldshut-Tiengen im Süden bis Hockenheim im Norden. Von Offenburg im Westen, wo der landerübergreifende aktive Widerstand gegen die französischen Atommeiler Fessenheim schon eine lange Tradition hat, bis nach Aalen auf der Ostalb. Die aktuellen Zeiten und Treffpunkte der Aktionen sind auf www.ausgestrahlt.de veröffentlicht. Die MLPD Baden-Württemberg wird sich an möglichst vielen dieser Aktionen beteiligen und die auch gesamte verbrecherische Atompolitik der Regierungen sowie deutschen Monopole angreifen, die führend bei der Verbreitung der Atomtechnologie rund um Erdball beteiligt sind. Hier die Aktionen im Einzelnen:
Dossenheim, 18 Uhr, Rathausplatz
Ettlingen, 18 Uhr, Vor dem Rathaus
Freiburg, 18 Uhr, am Bertholdsbrunnen
Freudenstadt, 18 Uhr, Rathausvorplatz
Hockenheim, 18 Uhr, Karlsruher Straße
Lorsch, 18 Uhr, Kloster-Torhalle
Lörrach, 18 Uhr, Postplatz
Kehl, 18 Uhr, Marktplatz
Konstanz, 18 Uhr, am Brunnen auf der Marktstätte
Mosbach, 18 Uhr, Kirchplatz
Mühlacker, 18 Uhr, Bahnhofstraße
Müllheim, 18 Uhr, Werderstraße
Nussloch, 18 Uhr, am Lindenplatz
Offenburg, 17.30 Uhr, Anti-Atom-Montagspazierung, Rathaus
Pforzheim, 18 Uhr, Marktplatz
Philippsburg, 18 Uhr, Mahnwache
Rastatt, 18 Uhr, Marktplatz
Ravensburg, 18 Uhr, auf dem Marienplatz
Rottweil, 18 Uhr, am Schwarzen Tor
Schopfheim, 18 Uhr, auf dem Markplatz
Sinsheim, 18 Uhr, vor dem Alten Rathaus
Stuttgart, von 17 bis 18 Uhr, auf dem Schlossplatz.
Überlingen, 18 Uhr, auf der Hofstatt nahe Münster
Wangen, 18 Uhr, Marktplatz
Weinheim, 18 Uhr, Fußgängerzone Reiterin
Waldkirch, 18 Uhr
Waldshut-Tiengen, 18 Uhr, vor dem Rathaus

Berlin:
Die "Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz" teilt mit, dass verschiedene Kräfte für Montag, den 14. März, unter folgenden Losungen zu einer Solidaritätskundgebung und Demonstration aufrufen: "Sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke auf Kosten der Betreiber! Rettet die Umwelt vor der Profitgier! Für den Aufbau einer internationalen Widerstandsfront! Termin: Montag, den 14.3.11, 18 Uhr, Alexanderplatz.

Duisburg:
Am Montag, 18.00 Uhr, ist die nächste Aktion in Duisburg Stadtmitte, Königstraße am Lebensretter-Brunnen. Montagsdemonstranten finden es selbstverständlich, dass dies ein geeigneter Treffpunkt ist.

Emden:
Um 17 Uhr treffen sich am Montag den 14. März Menschen in der Emder Innenstadt um sich Öffentlich und unter freiem Himmel zu beraten und ihre Wut über die deutsche Regierung und die Energiekonzerne zum Ausdruck zu bringen. Das ganze findet an der Boje (gegenüber dem 1€ Shop, nähe Neuer Markt) in der Emder Innenstadt statt. Anschließend unterstützen wir die Mahnwache von Greenpeace, die ab 18 Uhr im Stadtgarten stattfindet.

Essen:
In Essen wird am Montag, dem 14. März, um 17.00 Uhr eine Kundgebung auf der Porschekanzel gegen die imperialistische Zerstörung unserer Umwelt durchgeführt. Anschließend wird gemeinsam mit der um 18.00 Uhr beginnenden Montagsdemo ein Demonstration zum Sitz von RWE in Essen geplant.

Gelsenkirchen:
Montagsdemo zu Atomkatastrophe in Japan:
Diese Tage werden den Lauf der Menschheitsgeschichte ändern. Die verheerende Katastrophe in Japan bewegt alle Menschen in der Trauer um die unnötigen Leiden für die Menschen in Japan, aber auch in Wut und Widerstand um die unsägliche und vermeidbare Zerstörung und unverantwortliches Handeln in Politik und Wirtschaft. "Schluss mit der Atomenergie" ist die immer lauter werdende Forderung vieler. Dieses Thema wird auf der 332. Gelsenkirchener Montagsdemonstration im Mittelpunkt stehen. Montag, 14. März, 17.30 Uhr am Platz der Montagsdemo, ehemals Preuteplatz, mit offenem Mikrofon und mit anschließender Demonstration durch die Innenstadt.

Gera:
Aktion des "Aktionsbündnis Gera gegen Rechts" unter dem Motto "Abschalten jetzt!", 14. März, 17-20 Uhr, Heinrichsstraße vor den Gera-Arcaden. Bringt alles mit, was leuchtet und vergesst eure gelben Fahnen nicht!

Halle:
Die Protestaktion für die sofortige Abschaltung aller AKW findet in Halle/Saale um 18.00 Uhr auf dem Marktplatz statt

Hamburg:
Gegen EON und Vattenval - Atomkraft abschalten- überall!
Am Samstag und Sonntag demonstrierten unter solchen Sprechparolen mehrere Hundert Menschen gegen die Atompolitik angesichts der Ereignisse in Japan. Die Hamburger Montagsdemonstration ruft für Montag, den 14.3. ab 18.15 zu Protesten und Solidaritätsaktionen auf. Vorgeschlagen ist eine Demonstration und Kundgebung vor der Vattenfall-Passage (Mönckebergsraße).

Heidelberg:
Die Heidelberger Montagsdemo zeigt Solidarität mit den japanischen Massen. Am Montag, 14. März, um 18 Uhr, auf dem Bismarkplatz gegen Sozialabbau und für die sofortige Abschaltung aller AKWs. Mit Entsetzen und Trauer haben die Menschen in Heidelberg die furchtbaren Nachrichten aus Japan aufgenommen. In den Schrecken mischt sich nun die Wut auf die internationalen Strommonopole und die ihnen untergeordneten Regierungen weltweit. "Wie kann es sein, dass in einem Land wie Japan, dass als eines der erdbebengefährdetsten der Welt gilt, fast ausschließlich auf die nicht beherrschbare Atomkraft gesetzt wird?" "Die Folgen bei einem schweren Beben waren doch absehbar! Wieso hat man nicht schon längst auf regenerierbare Energien wie Wasser, Solar, und Wind umgeschaltet?" fragt man sich allerorten. Die Wut richtet sich neben den Verantwortlichen in Japan aber auch gegen die deutsche Regierung, die sich seit Jahren als Erfüllungsgehilfe der Stromkonzerne zeigt: "Vor unserer Haustür liegen mit Biblis A im Hessischen und Neckarwestheim I zwei absolute Schrottmeiler, die seit Jahren immer wieder durch Störfälle auffallen und über deren Abschaltung schon seit 20 Jahren debattiert wird. Hier kann durch eine Umweltkatastrophe genau das gleiche passieren, wie jetzt in Japan. Doch die rot-grüne-Bundesregierung unter Schröder und Fischer hat mit ihrer Abschaltungsmogelpackung noch viele Jahre Laufzeit draufgepackt, die nun von der aktuellen Merkel-Westerwelle-Regierung noch einmal verlängert worden sind. Das ist menschenverachtend und nur am Maximalprofit der Konzerne ausgerichtet. Solche Regierungen müssen sofort zurücktreten. Alle AKW weltweit müssen sofort vom Netz", so die Menschen.
Um die Solidarität mit den betroffenen Massen in Japan sichtbar zu machen und ein Zeichen für die Abschaltung aller Atomkraftwerke weltweit und gegen die verantwortlichen Regierungen und Konzerne zu setzen, ruft die Heidelberger Montagsdemo dazu auf, am 14. März wie jeden Montag um 18 Uhr auf dem Bismarckplatz ab 18 Uhr zu demonstrieren. Zusätzlich zu den noch immer noch brennend wichtigen Themen, wie Hartz IV und soziale Ungerechtigkeit wird auch die Erdbeben- und Atomkatastrophe in Japan Thema sein. 

Heilbronn:
Bei uns in Heilbronn hat sich das Umweltbündnis 'Energiewende' an den Sprecher der Montagsdemo gewandt, und es wurde eine gemeinsame Aktion vereinbart (17.30 Uhr beginnt auf dem Kiliansplatz die wöchentliche Montagskundgebung und leitet über zur Protestaktion mit Schweigeminute und offenem Mikrofon um 18.00 Uhr).

Lahr:
Marktstraße/Rosenbrunnen, Montag, 14. März, 18 Uhr, Mahnwache für den Atomausstieg "Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!"

Krefeld:
Auch in Krefeld findet heute um 18.00 Uhr auf Initiative des BBU eine Mahnwache gegen die Atompolitik der Bundesregierung statt. Ort ist der Neumarkt, an dem um diese Zeit auch die Montagsaktionen stattfinden.

Lübeck:
In Lübeck beginnt seit 19 Wochen jeden Montag um 18.00 Uhr vor dem Rathaus der Montagsspaziergang von AKW-Gegnern.
Die Atomkatastrophe in Japan wird sicher auch hier das zentrale Thema sein. Es ist unbeschreiblich bitter, dass die Warnungen und Befürchtungen der Kernkraftgegner so katastrophale Bestätigung erfahren. Mit aller Brutalität zeigt sich hier die ganze Menschenverachtung des kapitalistischen Systems, das sich allein von Höchstprofiten leiten lässt. Der Kapitalismus gehört mitsamt seinen menschenverachtenden Produktionsmethoden auf den Müllhaufen der Geschichte. Wir brauchen ein System, bei dem das Wohl der Menschheit und der Erhalt und die Wiederherstellung der natürlichen Umwelt im Mittelpunkt steht - das kann nur der echte Sozialismus sein! Herzliche Grüße aus Lübeck

Mannheim:
Protestaktion: Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt! Montag, 14. März, 18 Uhr am Paradeplatz in Mannheim. Kommt zahlreich und bringt Plakate und viele Fahnen mit und was Euch sonst noch einfällt.

Mülheim/Ruhr:
Die beiden Moderatoren der Mülheimer Montagsdemonstration, Gernot Schaper und Gerhard Schweizerhof, wenden sich mit folgendem Aufruf unter anderem an Bündnis90/Die Grünen, MBI, WIR-AUS-Muelheim, MLPD Mülheim-Oberhausen, Linkspartei MH, Courage MH-OB, Greenpeace Mülheim und BUND Mülheim:
"Hallo liebe Freundinnen und Freunde, liebe Montagsdemonstranten, in der aktuellen Ausnahmesituation durch die GAU-Katastrophe in Japan, die weltweit eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit und die natürliche Umwelt ist, rufen wir, die beiden Moderatoren der Mülheimer Montagsdemonstration Gernot Schaper und Gerhard Schweizerhof, auf zu Protesten gegen die Atomenergie mit der Forderung 'sofortiger Stopp aller Atomanlagen'. Schluss mit der Risiko-Technologie, die nicht beherrschbar ist, nicht nur bei Naturkatastrophen, wie Tschernobyl und Harrisburg schon zeigten, sondern auch bei weiter denkbaren Szenarien. Von der ungelösten Endlagerung des Atommülls mit seinen Pannen ganz zu schweigen. Unverantwortlich, wer jetzt noch daran festhält! Aus Solidarität mit den Opfern in Japan und der Bedrohung durch die atomare Katastrophe rufen wir dazu auf, am Montag (14. März) um 17 Uhr sich auf dem Kurt-Schumacher-Platz zu treffen und unseren Protest auszudrücken. Wir sehen die Montagsdemonstration gegen Hartz IV auch als eine Plattform im Kampf gegen die Zerstörung der natürlichen Umwelt, dort kann am offenen Mikrofon jeder seine Meinung äußern."

Nürnberg:
In einer Presseerklärung der Nürnberger Montagsdemo heißt es: "Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima fand offensichtlich eine Kernschmelze statt. Wir die Montagsdemo Nürnberg trauern und sind zugleich solidarisch mit den vom Erdbeben, dem Tsunami und der atomaren Katastrophe betroffenen Menschen. Diese Trauer und das Mitgefühl wollen wir an unserer Montagsdemo am 14.03.2011 um 17 Uhr 30 vor der Lorenzkirche zum Ausdruck bringen. ... Fukushima in Japan zeigt, weder der Betrieb und noch viel weniger die Lagerung des atomaren Abfalls sind beherrschbar. Die sofortige Stilllegung aller Kernkraftwerke und der Ausbau der Kreislaufwirtschaft und der regenerativen Energien sind das Gebot der Stunde. Hier könnten auch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Montagsdemo Nürnberg ruft alle Menschen, die hier eine Rechnung offen haben, denen an der Entwicklung eines weltweiten Widerstandes gegen die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen gelegen ist, auf sich an unserer Kundgebung zu beteiligen."

Solingen
Montag, 14. März, 18.00 Uhr, Montagsdemo an den Clemens Galerien
Hier steht der Aufruf für die Montagsdemo und Mahnwache

Stuttgart:
Die Gesellschaft "Kultur des Friedens" veranstaltet am Montag von 17 bis 18 Uhr eine Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

Tübingen:
Solidarität und Anteilnahme mit den Menschen in Japan
Anlässlich der Erdbebenkatastrophe in Japan und der Ausweitung der nuklearen Katastrophe rufen die Gesellschaft Kultur des Friedens und das Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen für morgen, 14. März 2011, von 18.00 - 18.30 Uhr zu einer Mahnwache auf dem Holzmarkt Tübingen auf. Bundesweit soll morgen um 18 Uhr in vielen Städten der Opfer des Erdbebens gedacht werden verbunden mit der eindringlichen Mahnung, die Atomkraftwerke in Deutschland endlich abzuschalten. (www.kulturdesfriedens.de)

Ulm:
Heute Mahnwache vor dem Münster zur Katastrophe in Japan
Angesichts der dramatischen Ereignisse in Japan wird heute, Montag den 14.3.2011, auch in Ulm eine Mahnmache stattfinden. Der Oberbürgermeister Ivo Gönner wird Redner sein. Sie beginnt um 18.00 Uhr vor dem Münster.

Wilhelmshaven:
In Wilhelshaven, Aurich, Bremen, Bremerhaven, Verden, Oldenburg, Cadenberge und in über weiteren 100 Städten finden am Montag spontane Mahnwachen statt. Von 18 Uhr bis 18.30 Uhr sollen Sie unter dem Motto "Fukushima ist überall!" stattfinden. In Wilhelmshaven (Treffpunkt: Rambla, Zeit: 18 Uhr; Wer hat, darf gerne ein weißen Handtuch mitbringen)

Witten:
Montagsdemo mit dem Thema Protest gegen Atompolitik - Stilllegung aller AKW's sofort: 17 Uhr Berliner Platz; Protestversammlung gegen Atompolitik ggf. Demo: 18 Uhr Rathausplatz

Zeitz:
Mahnwache gegen die Atompolitik der Regierung, Montag, 14. März, 18 Uhr, am Kaufland 1, Geraer Str.

Die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz, Regionalgruppe Ruhr/NRW ruft auf (12.3.2011):

 

"Liebe Umweltfreunde, nach den verheerenden Erdbeben in Japan entwickelt sich in einem dramatischen Tempo eine atomare Katastrophe ausgehend vom AKW Fukushima. Werden wir gemeinsam aktiv. Die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz fordert ein sofortiges Abschalten aller Atomkraftwerke. Die Zeit ist schon längst reif, auf der Grundlage erneuerbarer Energien den Bedarf an Energie zu decken! Beteiligen wir uns gemeinsam an vielfältigen Aktivitäten und diskutieren wir auf der Straße, in der Uni, in Betrieb und Gewerkschaft usw. Schließen wir uns zusammen! Bei der kilometerlangen Menschenkette von Neckarwestheim wurde klar gefordert: 'Schluss mit der menschenverachtenden Atompolitik!'" (Eine aktuelle Stellungnahme der Bürgerbewegung findet sich auf der Homepage www.total-recycling.org)

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
hat für Montagabend um 18 Uhr zu Kundgebungen aufgerufen: Die Umweltschützer riefen dazu auf, spontan eigene Mahnwachen auf öffentlichen Plätzen oder vor Atomkonzernen zu bilden. Der BBU fordert die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit und ein Exportverbot für Uran aus Deutschland. Auch in anderen Ländern könnten Naturkatastrophen massive Schäden an Atomanlagen verursachen. Ursprünglich aufgerufen zu der Aktion hat die Anti-Atom-Kampagne "Ausgestrahlt".