Umwelt

07.04.11 - Japanische Fischer über Tepco empört

Eine Fischerkooperative der Präfektur Fukushima äußerte sich erbost darüber, dass AKW-Betreiber Tepco absichtlich radioaktives Wasser in den Pazifik leitet. Auch Südkorea äußerte sich besorgt über die Einleitung des verseuchten Wassers ins Meer, die nach wie vor andauert. Aus Angst vor radioaktiv verseuchtem Regen werden in Südkorea bereits mehrere Schulen geschlossen. Zudem empfehlen die Behörden als Vorsichtsmaßnahme nach der Atomkatastrophe in Japan, von Aktivitäten im Freien abzusehen. Als erstes Land verhängte Indien ein komplettes Importverbot für Lebensmittel aus ganz Japan.