Politik

"Flug 93" - die Lügen über den 11. September werden aufgewärmt

06.09.11 (Korrespondenz): Gestern Abend präsentierte das ZDF mit dem reißerisch und bewegend inszenierten Dokudrama "Flug 93" einen Film, der eine der zentralen Lügen der US-Regierung im Zusammenhang mit den faschistischen Anschlägen auf das World Trade Center in New York propagandistisch aufarbeitet. Die Passagiere des Flug 93 hätten vier mit Teppichmessern bewaffnete Terroristen überwältigt und so verhindert, dass die Boeing 757 ins Capitol (US-Regierungssitz) gesteuert werden konnte. An der Absturzstelle wurden keine Flugzeug-Wrackteile gefunden, nur viele kleine Metalltrümmer, die auf eine Explosion schließen lassen. Das vermutet auch ein Videofilm der Sekunden nach dem Absturz gedreht wurde.

Eine zentrale Rolle für die Behauptung der US-Regierung, 19 Araber hätten die 4 Flugzeuge am 11. September entführt, waren angebliche Telefonate aus den Flugzeugen, unter anderem auch aus Flug 93. Nur durch diese Telefongespräche kam die Geschichte in die Welt. Eine von Professor A. K. Dewdney, Professor für Computerwissenschaften an der Universität von Western Ontario, durchgeführte Studie hat bewiesen, dass bei einer Reisegeschwindigkeit von 800 km/h und einer Reisehöhe von ca. 10.000 Metern, im Jahr 2001 keine Mobilfunkgespräche möglich waren. Erst seit 2008 nutzen verschiedene Fluggesellschaften ein teures System, das die Mobilfunkverbindungen über eine Basisstation im Flugzeug an einen Satelliten leitet. Dieser schickt die Signale an die Bodenstationen, wo sie an den Empfänger weitergeleitet werden.

In dem Gerichtsverfahren im Jahre 2006, gegen den so genannten "20. Attentäter", Zacarias Moussaoui, konnte weder die US-Regierung noch das FBI einen einzigen Beweis über die geführten Telefonate am 11. September 2001 aus den Flugzeugen vorlegen. Es gab weder von den Mobilfunkbetreibern Rechnungen, noch von den Kreditkarten-Gesellschaften Bordtelefon-Buchungen, die in dem Gerichtsprozess vorgelegt werden konnten. Bordtelefone können nur mit Kreditkarte genutzt werden. Aber die Lüge mit den angeblichen Telefongesprächen war notwendig, um der entsetzten Weltöffentlichkeit als rund um die Uhr die Fernsehbilder von den zerstörten WTC-Türmen gezeigt wurden, 19 Araber als angebliche Attentäter zu präsentieren.

Anlässlich des zehnten Jahrestag des Terroranschlags laufen die bürgerlichen Medien zur Höchstform auf, die Unwahrheiten über die Hintergründe des "11. September" wieder  aufzuwärmen. Das Buch „Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution geht in Kapitel II ausführlich auf die Frage ein. Es kann hier bestellt werden.