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Zehn Jahre "9/11", zehn Jahre "New War" der US-Regierung

Zehn Jahre "9/11", zehn Jahre "New War" der US-Regierung
Demonstration für die Wahrheit über "9/11" in USA (Handy-Foto)

10.09.11 - Am Sonntag jährt sich zum zehnten Mal der faschistische Terroranschlag auf das "World Trade Center" (WTC) in New York, bei dem 3.000 Menschen den Tod fanden. Weltweit gedenken viele Menschen der unschuldigen Opfer. Wir nehmen Anteil an der Trauer um die Toten und Verletzten, und erklären den Hinterbliebenen unser tiefes Mitgefühl. In diesen zehn Jahren wurden immer mehr Fragen über die tatsächlichen Vorgänge und Hintergünde der Anschläge aufgeworfen, die Legende der "19 arabischen Attentäter" wird für eine wachsende Zahl von Menschen immer unglaubwürdiger. In diesen zehn Jahren geriet auch der mit "9/11" begründete "New War" des US-Imperialismus in eine Sackgasse.

Die bürgerlichen Medien nutzen den Jahrestag, um die Überfälle des US-Imperialismus auf Afghanistan und Irak nachträglich zu rechtfertigen. Durch von den Geheimdiensten inszenierte "Terrorwarnungen" soll Verständnis für den Abbau bürgerlich demokratischer Rechte und Freiheiten und die Faschisierung des Staatsapparates geweckt werden. Der Fernsehsender "Vox" bringt am 11. September eine 12-stündige Sondersendung, in der ARD wird Günter Jauch in einer Talkshow darüber philosophieren, "ob es richtig war, in den Krieg zu ziehen"

Am 12. September 2001 erklärte die NATO den "Bündnisfall", am 7. Oktober beginnt die Operation "Enduring Freedom", die imperialistische Aggression gegen Afghanistan, am Horn von Afrika und auf den Philippinen. Am 22. Dezember 2001 beschloss der Bundestag die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg gegen die Völker Afghanistans. Am 29.1.2002 kündigte Bush unter dem Begriff "Achse des Bösen" imperialistische Aggressionen gegen den Irak, Iran und Nordkorea an. Am 1. September 2002, der weltweit als Antikriegstag begangen wird, verkündete er das Recht des US-Imperialismus auf "Präventivkriege". Am 20.3.2003 überfiel eine Koalition aus 30 Staaten unter Führung der USA den Irak, ungeachtet der in der Woche zuvor weltweit größten Friedensdemonstrationen von Millionen Menschen. Die Propagandalüge angeblich vorhandener "Massenvernichtungswaffen" musste als Grund herhalten.

"Das faschistische Attentat vom 11. September 2001 war ein erwünschter Vorwand, eine schon lange vorbereitete Strategie zur Organisierung der internationalen Konterrevolution umzusetzen." ("Morgenröte über der internationalen sozialistischen Revolution", Seite 232) Bis heute sind weder die konkreten Umstände für den Anschlag auf das WTC, noch für den gleichzeitig stattgefundenen Anschlag auf das Pentagon aufgeklärt, bei dem nicht einmal Flugzeugtrümmer gefunden wurden. Bis heute gibt es keinerlei Beweise für eine Täterschaft der so genannten 19 Araber. Angebliche Telefonate aus den entführten Flugzeugen sollen zu den Tätern geführt haben.

Völlig kritiklos betet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) in ihrer Samstagsausgabe auf einer Doppelseite das Märchen der US-Administration nach, Osama Bin Laden sei Drahtzieher der Anschläge. Nach dem ehemaligen CIA-Agenten Osama Bin Laden, der alles inszeniert haben soll, wurde von der US-Justiz nie wegen dem 11. September gefahndet. Das zeigt das im November 2001 aktualisierte Fahndungsplakat des FBI. Der Sprecher des FBI, Rex Tomb, erklärte 2006: "Der Grund warum 9/11 nicht auf dem Fahndungsplakat von Osama Bin Laden steht ist, weil das FBI keine stichhaltigen Beweise hat, die Bin Laden mit 9/11 in Verbindung bringen." (Muckracker-Report) Das FBI ist sich nicht mal über die Identität der 19 angeblichen Flugzeugentführer sicher. Sie wurden nie an Hand von DNA-Proben identifiziert.

Gegen die international über die bürgerlichen Medien organisierten Lügen hat sich weltweit eine regelrechte Bewegung zur "Wahrheitsbewegung" herausgebildet. Tausende Menschen, Architekten und Ingenieure, Hochschulprofessoren, Feuerwehrleute, Kriegsveteranen, ehemalige  Geheimdienstmitarbeiter, Piloten, religiöse und politische Führer schließen sich der Bewegung an. Auch manche bürgerliche Medien berichten inzwischen kritischer. Die "Washington Times" brachte am 22. Februar 2010 einen Artikel, in dem der Architekt Richard Gage, der von kontrollierten Sprengungen der WTC-Gebäude ausgeht, ausführlich zu Wort kommt. Ein entsprechender Dokumentarfilm wird in diesen Tagen in den USA Premiere haben.

Alle Lügen, die jetzt über den 11. September 2011 verbreitet werden, können nicht verdecken, dass der "New War", die imperialistischen Aggressionen gegen Afghanistan und den Irak, zu einem Desaster für alle beteiligten Imperialisten wurden, das alleine in den USA 4.000 Milliarden US-Dollar verschlungen hat.