Betrieb und Gewerkschaft

21.09.12 - Lloyd-Werft erpresst die Beschäftigten

Die Geschäftsführung der Lloyd-Werft in Bremerhaven verlangt in einem Aushang von den Beschäftigten die Zustimmung zu einer 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich, die Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld für zwei Jahre und die Rücknahme der letzten Tariferhöhung. Kolleginnen und Kollegen, die sich weigern, wird mit Kündigung zum 31. August nächsten Jahres gedroht. Das berichtet die "Nordseezeitung" vom 20. September.