Wirtschaft

03.01.13 - Über 300 Mio. Euro Bußgelder für Preisabsprachen

Das Bundeskartellamt hat im vergangenen Jahr rund 303 Millionen Euro an Bußgeldern wegen verbotener Preisabsprachen verhängt. Das ist seit der Rekordsumme aus dem Jahr 2008 mit 315 Millionen Euro wieder die höchste Summe. Laut Kartellamt sei die Tendenz zu Preisabsprachen in allen Branchen steigend. Das höchste Bußgeld wurde wegen eines Schienenkartells an ThyssenKrupp und andere Stahlunternehmen mit gut 124 Millionen Euro Strafzahlungen verhängt.