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Internationale Bergarbeiterkonferenz: Erste Delegationen eingetroffen

Internationale Bergarbeiterkonferenz: Erste Delegationen eingetroffen
Brigadisten beim Plakatieren zur Werbung für die 1. Internationale Bergarbeiterkonferenz vom 28.02. bis 03.03.13 in Arequipa

27.02.13 - Das Internationale Vorbereitungskomitee zur 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz (IMC) in Arequipa vom 28. Februar bis 3. März 2013 gibt täglich Pressemitteilungen an die peruanische Presse heraus. "rf-news" dokumentiert:

"Inzwischen sind die ersten Delegationen für die Internationale Bergarbeiterkonferenz eingetroffen: die Bergarbeiter-Delegationen aus Deutschland und aus Spanien. Im Laufe des Tages werden die Delegationen aus Indonesien und Kongo erwartet. Außerdem gibt es inzwischen 62 internationale Brigadisten, die an der Vorbereitung der 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz mitarbeiten. Neben verschiedenen organisatorischen, logistischen und technischen Aufgaben machen sie auch eine aktive Werbearbeit unter der Bevölkerung. In bisher 25 Aktivitäten von Sonntag, dem 17. Februar, bis Sonntag, dem 24. Februar 2013, wurden bisher über 6.000 Flyer vor allem unter den Bergleuten und ihren Familien verteilt. Es wurden 1.258,30 Soles Spenden von ca. 1300 Spendern gesammelt. Dazu wurden 4.000 Informationsgespräche auf den Straßen mit interessierten Menschen geführt.

Die internationalen Brigadisten berichten, dass es eine große Aufgeschlossenheit und ein großes Interesse unter der vom Bergbau geprägten Bevölkerung in Arequipa für die Konferenz gibt und dass sich viele überlegen, an der einen oder anderen Aktivität der Bergarbeiterkonferenz teilzunehmen. Eine Reihe von Bergleuten wollen sich direkt am 28. Februar bei der Eröffnungsfeier im Paraninfo de la UNSA einschreiben.

Die internationalen Brigadisten haben auch eine aktive Solidarität mit den entlassenen Textilarbeiterinnen der Firma Incatops am Montag, dem 18. Februar 2013, durchgeführt. ... Internationale Solidarität mit der Bevölkerung, den Arbeiterinnen und Arbeitern in Peru ist eine Selbstverständlichkeit für die Brigadisten der 1. Internationalen Bergarbeiterkonferenz."