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"Der 1. Mai ist der Name der Solidarität"

24.04.13 - Die "Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa" (ATIK) ruft zum 1. Mai auf. In ihrem Aufruf heißt es unter anderem:

"Der 1. Mai steht für den Widerstand und den Kampftag der ArbeiterInnenklasse für ihre Forderungen, den die ArbeiterInnen in Amerika vor 127 Jahren mit den Forderungen nach einem Achtstundenarbeitstag zum ersten Mal begangen hatte. ... Der 1. Mai hat als Einheits- und Kampftag der ArbeiterInnenklasse im Kampf gegen die Ausbeutung einen sehr hohen Stellenwert. ...

In diesen Tagen, an denen wir den 1. Mai 2013 begehen, versucht das imperialistisch–kapitalistische System die Lasten der Wirtschaftskrise auf die ArbeiterInnen abzuwälzen. ...

In einem der Zentren des imperialistischen Systems, nämlich in Westeuropa, steigen die faschistischen und rassistischen Angriffe gegen MigrantInnen und Flüchtlinge. Die faschistischen Parteien und Organisationen, die diese Angriffe verüben, werden vonseiten der Regierungen geschützt und sogar unterstützt. Die Imperialisten und ihre Marionetten sollen jedoch wissen, dass die ArbeiterInnen und Werktätigen mit Migrationshintergrund mit den einheimischen ArbeiterInnen und Werktätigen Europas Schulter an Schulter gegen jegliche Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen werden ...

Der 1. Mai ist der Name dieser Solidarität, des gemeinsamen Kampfes, des Klassenbewusstseins und des Internationalismus. Als ATIK rufen wir alle ArbeiterInnen und Werktätigen auf, am 1. Mai auf die Straße in den Kampf zu gehen und unsere Forderungen ... kund zu tun!"

Zur deutschsprachigen Seite der ATIK ...

Zum Mai-Aufruf der MLPD