Umwelt

Solidarität mit den Opfern der Flutkatastrophe

21.06.13 - In einem Newsletter der "Initiative zum Aufbau einer Umweltgewerkschaft" heißt es dazu unter anderem:

"Das zweite 'Jahrhundert-Hochwasser' binnen elf Jahren hat hunderttausende Menschen in große Not gebracht und gefährdet sie in ihrer Existenz. ... Wir bitten um Spenden im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe, um vor Ort neue Strukturen für den Kampf zur Bewahrung der Einheit von Mensch und Natur aufzubauen. ...

Die Häufung dieser Ereignisse ist Ausdruck des beginnenden Umschlags in eine globale Klimakatastrophe, der vor allem am immer noch steigenden CO2-Ausstoß in die Atmosphäre liegt. Verantwortlich dafür sind vor allem die internationalen Großkonzerne, die nach wie vor mit aller Macht an der Förderung und Verbrennung fossiler Energie festhalten. ...

Nach dem Verursacherprinzip treten wir dafür ein, dass die Betroffenen durch staatliche Hilfen umfassende Entschädigung erhalten. Wir lehnen es ab, zur Regulierung der Hochwasserschäden irgendwelche andere Ausgaben für die Masse der Bevölkerung zu kürzen! Stattdessen müssen Wege gesucht und gefunden werden, die verantwortlichen Konzerne, Banken und Versicherungen zur Finanzierung heranzuziehen. ...

Die Initiatoren zum Aufbau einer Umweltgewerkschaft treten für eine radikale und rasche Abkehr von der Verbrennung fossiler Energieträger ein. Das ist möglich und dringend notwendig, um den Ausstoß von CO2 und anderer Treibhausgase zu senken und damit den Anstieg der Erdtemperatur zu bremsen und die Klimakatastrophe abzuwenden oder zu mildern. ...

Werdet selbst Initiator und helft mit beim Aufbau der Umweltgewerkschaft!" (Hier der ganze Aufruf im pdf-Format)