Wirtschaft

Antikommunistischer "Samstagskracher" bei Netto war ein Rohrkrepierer!

Antikommunistischer "Samstagskracher" bei Netto war ein Rohrkrepierer!
Die MLPD Wilhelmshaven lies sich ihren ordentlich angemeldeten Stand nicht von Netto verbieten rf-foto

22.07.2013 - Die MLPD Wilhelmshaven hat eine Pressemitteilung über einen antikommunistischen Angriff seitens der Netto-Discounter auf ihren Wahlkampf veröffentlicht. Wir bringen Auszüge.

"'Die Samstagskracher' – Sonderangebote die nur an diesem Samstag gelten, sollte die werte Kundschaft zur Kaufentscheidung in den Netto-Markt an der Weserstraße locken. ...Andere Entscheidungen hatte Netto nicht so gern und versuchte es mit plumper Bevormundung. Vor dem Supermarkt konnten sich die Kunden bei Vertretern der MLPD über den Kampf der Bochumer Opelaner informieren und sich zu einer Spende für die Streikkasse entscheiden. Um dies zu unterbinden, tauchten zwei Herren von Netto auf und wollten den Stand der MLPD auf die gegenüberliegende Straßenseite verbannen. ...Es brauchte schließlich die „Tatortgruppe“ der Polizei, um die Netto-Herren von ihrem Unsinn abzubringen. Grußlos verschwanden sie wieder in ihrem Laden. …Der Wilhelmshavener Hannes von Pentz, der als Spitzenkandidat auf der Landesliste Niedersachsen der MLPD zum Bundestag kandidiert sagte dazu: 'Wir kandidieren als revolutionäre und radikale linke Kraft, wozu die Arbeitersolidarität selbstverständlich dazu gehört. Davon lassen wir uns auch nicht von einer Supermarktkette abringen. Wer das genauso sieht, gibt uns am 22. September seine Stimme.'"