Politik

Duisburg: Montagsdemo für einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen Umweltkatastrophe

Duisburg (Korrespondenz), 09.11.13: Für Montag, den 11.11.13 um 17.30 auf der Königstrasse in Duisburg, rufen verschiedene Organisationen und Einzelpersonen dazu auf,
anlässlich der Klimakonferenz in Warschau  im Rahmen der
Montagsdemonstration für einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe  zu demonstrieren.

Die Folgen der Zerstörung von natürlicher Umwelt und Weltklima werden
immer dramatischer. Extremwetter und Naturkatastrophen haben erheblich zugenommen, eine globale Umweltkatastrophe droht. Diese würde die Existenzgrundlage der Menschheit vernichten.

Dennoch wird auch die diesjährige UN-Klimakonferenz vom 11. bis 22. November in Warschau/Polen keine der dringend notwendigen Sofortmaßnahmen ernsthaft in Angriff nehmen. ...

Die Atomkatastrophe in Fukushima ist in vollem Gange. Ein GAU, bisher
ungeahnten Ausmaßes droht. Trotzdem werden weiterhin Milliarden
Subventionen in die Atomindustrie gesteckt.

In NRW droht eine regionale Katastrophe! Seit 1993 wurden mindestens
1,6 Millionen Tonnen meist hochgiftiger Sondermüll in Zechen unter Tage
verfüllt. Die von der RAG bereits begonnene Anhebung des Grubenwassers erhöht die Gefahr, dass die Giftstoffe in das Grund- und Trinkwasser gelangen. (...)

  • Für Arbeitsplätze und Umweltschutz
  • Für eine lebenswerte Umwelt für unsere Kinder und Enkel!

Die Veranstalter rufen auch dazu auf, sich an der regionalen
Demonstration am Samstag, den 16.11. um 12.00 Uhr auf dem Willi- Brandt-Platz (Hbf) in Essen und an der bundesweiten Demonstration am 30.11. in Berlin zu beteiligen.