Politik

11.12.13 - Schriftsteller-Aufruf gegen Massenüberwachung

Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, haben 562 international anerkannte Autoren einen Aufruf in 30 weltweiten Zeitungen gegen die Gefahren der systematischen Massenüberwachung veröffentlicht. Diese einmalige globale Schriftsteller-Aktion wurde unter anderem unterschrieben von Umberto Eco, Orhan Pamuk, J.M. Coetzee, Elfriede Jelinek, Günter Grass, T.C. Boyle, Margaret Atwood, Daniel Kehlmann, Nawal El Saadawi, Arundhati Roy und Henning Mankell. Die Schriftsteller sagen unmissverständlich: "Ein Mensch unter Beobachtung ist niemals frei; und eine Gesellschaft unter ständiger Beobachtung ist keine Demokratie mehr." (Hier der Aufruf als Internet-Petition)