Umwelt

28.04.14 - USA: "Cowboy und Indianer" gegen Pipeline

Am vergangenen Sonnabend zogen tausende Menschen durch die Straßen der US-Hauptstadt Washington D.C. und forderten das Ende des Projekts "Keystone XL Pipeline". Die Demo war der Höhepunkt eines fünftägigen Protestes der "Cowboy und Indianer Allianz", eines Bündnisses von Farmern, Ranchern und Stammesführern aus den US-Bundesstaaten, durch die die Pipeline mit Öl aus Teersand von der kanadischen Provinz Alberta bis Texas im Süden der USA laufen soll. Die Demonstranten forderten ein Ende der Verbrennung von fossilen Stoffen.