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05.05.14 - Bericht über faschistische Morde in Odessa

Ein Arzt aus Odessa berichtet über das faschistische Treiben in seiner Stadt und wie Faschisten über 40 Menschen im Gewerkschaftshaus verbrannt und jede Hilfe verhindert haben: "Hallo, mein Name ist Igor Rosovskij, ich bin 39 Jahre alt und lebe in der Stadt Odessa. Seit 15 Jahren arbeite ich als Notarzt im Rettungsdienst." Rosovskij berichtet, dass die Faschisten keineswegs betrunkene Rowdys waren, wie zum Teil dargestellt wird, sondern bewusst gegen ihre Opfer vorgingen, weil diese ihre Ansichten nicht teilen: "Erst wurden sie brutal verprügelt, dann verbrannt. Als Arzt habe ich mich beeilt, denen zu helfen, die man noch retten konnte, aber die Schläger haben mich nicht gelassen ... Einer ... versprach mir, dass mich und die anderen Juden aus Odessa dasselbe Schicksal erwarte." (Der vollständige Bericht auf indymedia)