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05.07.14 - Mindestens 22 Tote bei Mineneinsturz in Honduras

Am Donnerstag stürzte in der Stadt El Corpus im Süden von Honduras eine Goldmine ein. Dabei wurden 22 Kumpel verschüttet, elf Kumpel konnten sich selbst befreien und die Mine verlassen. Weitere elf Kumpel sind in 80 Meter Tiefe eingeschlossen, von acht unter ihnen ist nicht klar, ob sie überlebt haben. Mehr als 300 Helfer von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Anwohnern versuchen mit Äxten und Schaufeln sich zu den Verschütteten vorzukämpfen. Wegen der Instabilität der Mine kann schweres Gerät bei der Bergungsaktion nicht eingesetzt werden, es droht ein weiterer Einsturz.