International

Brief aus Rojava (Westkurdistan) an UN und Öffentlichkeit

04.09.14 - Anlässlich des Antikriegstags am 1. September richtete der Co-Vorsitzende der PYD, Salih Müslim, einen Appell aus Rojava an die UN und die Internationale Öffentlichkeit. Darin heißt es: "Dieses Recht auf Selbstbestimmung steht uns, also der Bevölkerung von Rojava, zu. ... Der Aufbau der Demokratischen Autonomie ist nicht, wie es gerne in den Medien dargestellt wird, das Ergebnis eines Alleingangs der PYD. Mehr als 50 Parteien und Organisationen der Suryoye, Armenier, Araber, Turkmenen und Kurden haben dieses System mit aufgebaut und setzen es heute tagtäglich um. ... Während der Rest des Landes von Krieg und Gewalt dominiert wird, wodurch hunderttausende Menschen aus ihrer Heimat zur Flucht gezwungen werden, ist es in Rojava gelungen, vielen dieser notleidenden Menschen aus den übrigen Teilen Syrien zumindest eine sichere Obhut zu geben. Auch das ist ein Ergebnis unserer Auffassung von Revolution."

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