Wirtschaft

16.09.14 - General Motors räumt weitere Todesopfer ein

Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern ("rf-news" berichtete mehrfach) hat der US-Autohersteller General Motors mindestens 19 weitere Todesfälle bestätigt. Verbraucherschützer schätzen die Zahl weit höher ein. General Motors musste seit Jahresbeginn 2,6 Millionen Autos aus den Jahren 2003 bis 2011 zurückrufen, weil die Zündschlösser während der Fahrt in die Aus-Position springen können. Dies kann dazu führen, dass neben dem Motor auch Airbags, Servolenkung und Bremskraftverstärker ausfallen.