Umwelt

04.10.14 - Mehr Mutationen nach Fukushima-Katastrophe

Im "Journal of Heredity" von September/Oktober 2014 werden bereits aufgetretene genetische Veränderungen bei Vögeln, Insekten und Pflanzen in der Region um Fukushima beschrieben. Sowohl im Jahr 1986, als auch im Jahr 2012, jeweils nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, habe man Schwalben mit ungewöhnlichen weißen Punkten im Gefieder nachgewiesen. Japanische Forscher von der "Nippon Veterinary and Life Science University" in Tokio berichten zudem, dass Japan-Makaken aus der Sperrzone deutlich schlechtere Blutwerte als Artgenossen aus einer weit entfernten Region haben. (Quelle: Fukushima-Newsletter des IPPNW)