Betrieb und Gewerkschaft

GDL-Kollegen bedanken sich für Solidarität

25.10.14 - Korrespondenten aus Berlin schickten der GDL folgende Solidaritätserklärung: "Liebe Gewerkschafter, wir unterstützen Euch in Eurem gerechten Kampf um bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen. Es kann nicht angehen, dass in unserem reichen Land die Kollegen der unteren und mittleren Gehaltsgruppen immer mehr beschnitten und ausgebeutet werden. Lohndrückerei auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung und Schuften rund um die Uhr kann nicht weiter hingenommen werden. Deshalb habt ihr unsere ganze Soldarität! Die in den Medien betriebene Hetze weisen wir entschieden zurück."

Aus der Geschäftsstelle der GDL kam diese Antwort: "Das in der GDL vertretene Zugpersonal sowie ihre Amtsinhaber bedanken sich sehr für Ihre Verbundenheit, Ihre Solidarität und Ihr Verständnis für unseren zähen und langen Arbeitskampf. Es tut gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die trotz persönlicher Einschränkungen und Erschwernisse sowie heftiger Manipulationen durch die Medien versuchen, die Gesamtzusammenhänge zu verstehen. Unseren herzlichen Dank dafür. Und bleiben Sie uns weiterhin gewogen. Sie werden verstehen, dass wir mit unserem kleinen Betrieb (30 Angestellte in der Hauptgeschäftsstelle) gerade in diesen harten Zeiten nicht in der Lage sind, die hohe Zahl eingehender E-Mails individuell zu beantworten. Sie werden jedoch gelesen und weitergegeben und bestärken uns auf unserem eingeschlagenen Weg.

Mit solidarischen und herzlichen Grüßen
Virginia Monteiro
Referentin"

Im Zusammenhang mit einem Interview der "Roten Fahne", bedankte sich Stefan Mousiol, der Pressesprecher der GDL mündlich auch herzlich für die Solidarität der MLPD und ihrer Zeitung. (Mehr zur Solidarität mit der GDL)