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Oldenburg zeigt Gesicht

Oldenburg (Korrespondenz), 28.10.14: Rund 2.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Oldenburg gegen die Verbrechen des faschistischen "Islamischen Staat" (IS). Ein breites Bündnis aus Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und dem Jesidische Forum hatte unter dem Motto „Oldenburg zeigt Gesicht“ aufgerufen.

In der lokalen Presse stand dazu unter anderem zu lesen: "Großdemonstration gegen die Verbrechen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS): Am Sonnabend zog ein breites Bündnis von Demonstranten durch Oldenburg. ... Am Demonstrationszug nahmen viele Betroffene oder Angehörige von Betroffenen des IS-Terrors teil, die nach ihrer Flucht in und um Oldenburg leben. Basel Hassen (22) etwa hatte zwölf Tage in den Bergen Shingals (jesidische Region im Nordirak) ohne Essen und Trinken verbracht, bis er vor vier Wochen als Flüchtling nach Wardenburg kam.“