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"Für eine neue Organisiertheit an den Kaianlagen – International!"

"Für eine neue Organisiertheit an den Kaianlagen – International!"
Foto aus der Pressemitteilung

07.11.14 - Am 25./26 Oktober wurde in Hamburg der 5. Internationale Hafenarbeiter-Erfahrungsaustausch durchgeführt. In einer Pressemitteilung dazu heißt es unter anderem:

"Im Herzen des Hamburger Hafens, dem Hafenmuseum 'Schuppen 50A', begann pünktlich um 13 Uhr der Empfang für den 5. Hafenarbeiter-Erfahrungsaustausch. Um dann, mit einer sehr informativen Hafenrundfahrt zu verschiedenen Kaianlagen im Hafen zu starten. Die Koordinierungsgruppe konnte Hafenarbeiter, Aktivisten und Freunde / Familienangehörige der Hafenarbeiter aus Rotterdam und Delfzijl/Eemshaven (Niederlande) sowie Bremerhaven, Lübeck, Hamburg, Rostock und Duisburg/Dormagen, begrüßen.

An den verschiedenen Aktivitäten des Hafenarbeiter-Erfahrungsaustausch nahmen über 40 Kolleginnen und Kollegen, an den Beratungen zwischen 25 und 30 teil. Grußworte gab es vom Hamburger Hafenbetriebsrat und DGB-Vorsitzenden in Harburg, Detlef Baade, sowie von Terje Samuelsen, 2. Vorsitzender des norwegischen Transportarbeiterverbands. Terje Samuelsen drückte den Wunsch nach Solidarität mit dem Kampf der Hafenarbeiter in Risavika, Tromsø und Mosjøen aus. Am Samstag Abend gab es ein tolles Kulturfest mit einem mitreißenden Programm im Bürgerhaus Eidelstedt. ...

Einig war man sich am Schluss, dass die Kontakte und Strukturen des Hafenarbeiter-Erfahrungsaustausch stärker genutzt werden müssen, um die praktische Solidarität zu organisieren, Delegationen zu Brennpunkten des Kampfs zu schicken und sich gegenseitig zu informieren. Für den weiteren Zusammenschluss der Hafenarbeiter sind revolutionäre Kräfte wie Rode Morgen und MLPD unverzichtbar. Ihre Mitgliedschaft in der ICOR soll genutzt werden, um internationale Verbindungen zu schaffen bzw. zu festigen, wie z.B. zu den tunesischen Hafenarbeitern. ..."

(Hier der gesamte Text der Presseerklärung)