Umwelt

"Schonungslos, aber nicht hoffnungslos" - Linkes Studentenmagazin rezensiert "Katastrophenalarm!"

"Schonungslos, aber nicht hoffnungslos" - Linkes Studentenmagazin rezensiert "Katastrophenalarm!"

20.12.14 - "critica - das linke Magazin für Studierende" hat das aktuelle Buch von Stefan Engel "Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur" in seiner Rubrik "Buch des Monats" rezensiert.

"Um das Buch zu verstehen, braucht man keine umfassenden wissenschaftlichen Vorkenntnisse mitzubringen, denn seine Verfasser*innen gehen unter dem Blickwinkel des dialektischen Materialismus’ (Drei Grundprinzipien: Umschlag von Quantität in Qualität, Negation der Negation, Einheit und Kampf der Gegensätze) detailliert auf Aufbau und Vorgänge im Universum und der Biosphäre der Erde ein. Der Übergang zur Schilderung und Erklärung von deren Zerstörung ist lückenlos und genauso bleiben auch keine Zweifel daran, dass diese von den Kapitalist*innen/Imperialist*innen mutwillig vorangetrieben wird ... ", so die Rezensentin Sophia Kowalski.

"Der Punkt, der das Werk von anderen Umweltbüchern unterscheidet, ist der, dass es keinen Zweifel daran lässt, dass die Umweltzerstörung innerhalb des kapitalistischen Systems nicht ausreichend in den Griff zu kriegen ist. Daher enthält es auch die Aufforderung an die Umweltbewegung, dass sich diese ändern muss, um nicht weiter der Illusion zu verfallen, dass Ökologie und kapitalistische Ökonomie miteinander vereinbar sind", schreibt Kowalski weiter.

Sie betont zwar, dass der Leser "rechts schonungslos mit den Folgen der Umweltzerstörung konfrontiert" werde, sieht aber vor allem, den Lichtblick, dass der vom Menschen gemachte Übergang zur globalen Umweltkatastrophe von diesem auch "beendet werden könne".

Die komplette Rezension kann hier gelesen werden!

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