Umwelt

14.02.15 - 200 Grindwale in Neuseeland gestrandet

An der Küste der Südinsel von Neuseeland sind rund 200 Grindwale gestrandet. Mindestens 24 von ihnen seien bereits verendet, teilte die Umweltbehörde des Landes am Freitag mit. Einige der Tiere seien bis zu 6 m lang. Meeresbiologen vermuten, dass Sonneneruptionen bei solchen Ereignissen eine Rolle spielen könnten, aber auch Marinemanöver oder von Menschen verursachte Unterwasserexplosionen. Seismologische Messungen, bei denen Schallwellen den Meeresboden abtasten, kommen ebenfalls als Ursache in Frage. Seit einigen Jahren untersucht ein Konzern Meeresgebiete vor Neuseeland auf mögliche Öl-Vorkommen.