Umwelt

18.03.15 - IPPNW rechnet mit mehr Krebsfällen in Japan

Berechnungen der Ärzteorganisation IPPNW zufolge muss in Japan mit mehreren zehntausend zusätzlichen Krebserkrankungen in Folge der Atomkatastrophe von Fukushima gerechnet werden. Es gibt bereits 117 Verdachtsfälle von Schilddrüsenkrebs, von denen sich 87 nach Operationen bestätigt haben. Diese Zahl übersteigt die Erwartungen deutlich, sodass ein kausaler Zusammenhang zum radioaktiven Jod-131 nahe liegt, welches durch die Atomkatastrophe freigesetzt wurde.