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24.04.15 - Johannesburg: 30.000 gegen Rassismus

In der südafrikanischen Metropole demonstrierten am Donnerstag 30.000 Menschen gegen die fremdenfeindlichen Angriffe, die bisher zur Vertreibung von mehreren tausend Einwanderern und mindestens sieben Toten geführt hatten. Sowohl Einheimische als auch Einwanderer beteiligten sich an der Demonstration. Begonnen hatte die Welle fremdenfeindlicher Übergriffe vor drei Wochen, als der Zulu-König Goodwill Zwelithini Einwanderer beschuldigte, sie würden den Südafrikanern Arbeitsplätze stehlen. Die ICOR-Partei CPSA/ML hat eine Erklärung gegen die rassistischen Übergriffe verabschiedet. Sie kann hier auf englisch gelesen werden.