Betrieb und Gewerkschaft

13.05.15 - Einschüchterung von befristet Beschäftigten

Die Deutsche Post soll Beschäftigte mit befristeten Arbeitsverträgen eingeschüchtert und so von der Teilnahme am laufenden Warnstreik abgehalten haben. Ein Konzernsprecher der Deutschen Post wies diese Vorwürfe zurück. Ver.di fordert eine Wochenarbeitszeit von 36 statt bislang 38,5 Stunden und eine Lohnerhöhung um 5,5 Prozent.