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Forderung nach einem humanitären Korridor nach Kobanê bekommt Gewicht und findet Verbreitung

Forderung nach einem humanitären Korridor nach Kobanê bekommt Gewicht und findet Verbreitung

12.06.15 - In einer Pressemitteilung informiert Fritz Hofmann, Betriebsrat bei Opel in Eisenach und Stadratsmitglied für den "Eisenacher Aufbruch", über die weiteren Ziele bei der Verbreitung der Petition "Öffnet die Grenzen - Kobanê muss leben!":

"... Zu den prominenten Unterzeichnern der Petition gehören Jean Ziegler, Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsausschusses, der Schauspieler Rolf Becker, Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin – Präsidentin der Internationalen Liga für Menschenrechte e.V., Noam Chomsky, emeritierter Professor für Linguistik am Massachusetts Istitute of Technology (MIT) in Boston/USA, Prof. Dr. Elmar Altvater, Prof. Dr. Frank Deppe, Prof. Dr. Norman Paech, die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (DIE LINKE), Stefan Engel, Hauptkoordinator der ICOR (Internationale Koordinierung Revolutionärer Parteien und Organisationen), Prof. Dr. Frigga Haug, Prof. Dr. Wolfgang Fritz Haug, der Sprecher der 'Bundesweiten Montagsdemo' Fred Schirrmacher, Prof. Dr. Heinz Bierbaum und der Schriftsteller Volker Braun.

Die ErstunterzeichnerInnen der Petition haben sich das Ziel gesetzt, die ersten 10.000 Unterschriften bis zum 20. Juni zu sammeln. An diesem Tag werden die ersten Teilnehmer der 'internationalen ICOR-Brigaden für den Wiederaufbau von Kobanê' aufbrechen. Bis in den Herbst hinein wollen etwa 125 Brigadisten aus sieben Ländern in fünf Staffeln in Kobanê ein Gesundheitszentrum neu aufbauen und einrichten. Sie setzen auf eine breite Unterstützung der Petition, auf vielfältige Initiativen zur Bekanntmachung und Verbreitung dieser wichtigen Forderung, um die türkische Regierung zu bewegen, einzulenken und einen freien Zugang nach Kobanê und Rojava zu ermöglichen."

"rf-news" möchte in diesem Zusammenhang mitteilen, dass weitere Flyer "Aufruf für die internationalen Solidaritätsbrigaden" beim Verlag Neuer Weg in Essen gegen Portogebühren bestellt werden können.