Wirtschaft

27.07.15 - Absatzrückgang bei VW und BMW in China

Der VW-Konzern prüft, ob er die Produktion in seinen chinesischen Werken herunterfährt. In den Fabriken könne derzeit an nur 270 statt wie bisher an 300 Tagen im Jahr gearbeitet werden. Hintergrund ist der starke Absatzeinbruch in China. VW verkaufte im Juni 22 Prozent weniger Autos der Marke Volkswagen als im gleichen Monat des Vorjahres. Das berichtet der "Spiegel". VW-Chef Martin Winterkorn will den chinesischen Werken mehr "Flexibilität" verordnen und Absatzprogramme für die Händler auflegen. Neben Volkswagen ist auch BMW von Absatzrückgängen in China betroffen. Der Konzern will deshalb die Produktion in China in diesem Jahr um 10.000 Autos reduzieren.