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Kämpferische Demonstration in Hamburg für die Kurdistan-Solidarität

Kämpferische Demonstration in Hamburg für die Kurdistan-Solidarität
Auch das Kobanê-Solidaritätskomitee aus Hamburg war gut sichtbar bei der Demo dabei. (rf-foto)

Hamburg, (Korrespondenz), 15.09.15: Am Freitagabend trafen sich ca. 2.000 Hamburgerinnen und Hamburger im Schanzenviertel, um mit einer sehr kämpferischen Demonstration gegen die mörderische Politik des türkischen Staates gegenüber den Kurden zu protestieren.

Es waren viele Kurdinnen und Kurden auf dieser Demo, aber auch viele deutschstämmige Jugendliche drückten ihre Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf aus. Insbesondere die Solidarität mit der revolutionären Bewegung in Rojava wurde lebendig begangen. So hing am Demo-Wagen das Haupttransparent: "Hamburg für Rojava".

Viele Gespräche ergaben sich über die ICOR-Fahne, was "ICOR" bedeutet, welche Ziele die ICOR hat, und warum die Dachorganisation der Kurden in Europa auch Mitglied der ICOR ist. Rebellen aus Halle, zu Besuch in Hamburg, sammelten Unterschriften zum humanitären Korridor.