Grußworte für das neue RF-Magazin

 „Bürger über andere Sichtweisen aufklären“

Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch an die Redaktion der „Rote Fahne“. Gerade in Zeiten, wo das Ruhrgebiet nur von wenigen Zeitungen beherrscht wird, die auch einen politischen Hintergrund haben, ist es wichtig, dass die Bürger auch von diesem Medium mit anderen Sichtweisen aufgeklärt werden. Davon lebt eine Demokratie, die leider von Lobbyisten, die unsere Politiker bezahlen, ehren und beschenken dürfen aufgeweicht wird.

Mit besten Grüßen

und

Glück auf

Detlef „Magic“ Lauster (ehemaliger Bergmann, Sänger und Stimme des Ruhrgebiets)

 

 

Revolutionäre Grüße an die 'Rote Fahne'“

Ich überbringe meine herzlichen, revolutionären und solidarischen Grüße an die Herausgeber, Reporter und Redakteure der „Rote Fahne“ anlässlich der Veränderung des Formats dieser hoch angesehenen Publikation zu einem Magazin.

Es freut mich sehr, dass das neue Format es Euch ermöglichen wird, den Hintergrund der Themen aufzuzeigen, gründliche Analysen zu machen und die dialektischen Beziehungen der Dinge, die Entwicklungen und die Perspektive des Proletariats und der Völker darzulegen. Ihr könnt damit auch mehr Fotos oder andere Illustrationen verwenden, um den Inhalt noch interessanter zu machen.

Ich wünsche Euch bei der Verwendung und der Entwicklung des neuen Formats den größtmöglichen Erfolg. Ich bin zuversichtlich, dass Ihr Eure Leser weiter aufklären und motivieren werdet, zu den Dingen, die Eure Publikation verbreitet, aktiv zu werden. Ihr könnt auf den Errungenschaften, die die „Rote Fahne“ in 45 Jahren Erfahrung bereits gemacht hat, aufbauen.

José Maria Sison (Gründungsvorsitzender der Kommunistischen Partei der Philippinen)

 

Wir sind gespannt“

Ich begrüße die Umstellung der „Rote Fahne“ auf ein Magazin und wünsche ihr viel Erfolg. Wir sind gespannt, wie die neue Form und der neue Inhalt die Arbeit der Partei unterstützen wird und welche Auswirkungen der Unterschied (2-wöchentlich, Magazin) haben wird.

Wir hoffen, dass wir davon viel lernen können.

Jeroen Toussaint (Rode Morgen/Niederlande)

 

Kampf um die Befreiung der Arbeiterklasse“

Wir senden der „Rote Fahne zu ihrer Umstellung herzliche Grüße.

Die „Rote Fahne“ trägt schon lange zur Befreiung der deutschen Arbeiterklasse und des internationalen Proletariats bei. Wir sind sicher, dass die neue „Rote Fahne“ weiter zum Kampf um die Befreiung der Arbeiterklasse, für Frieden und Sozialismus beitragen wird.

Khan Rano (Kommunistische Partei Bangladesch)

 

Ich wünsche der „Rote Fahne“ eine erfolgreiche Umstellung“

Liebe Genossinnen und Genossen,

da ich selber seit vielen Jahren als Journalistin unter anderem für die Tageszeitung „junge Welt“ sowie als Mitherausgeberin der Zeitschrift „Ossietzky“ tätig bin, kenne ich die Schwierigkeiten der linken, antikapitalistischen Presse aus eigener Erfahrung. Von daher weiß ich, was es für eine Leistung ist, eine linke Wochenzeitung wie die „Rote Fahne“ über 40 Jahre hinweg aufrecht zu erhalten. Auch wenn ich nicht immer mit der „Rote Fahne“ übereinstimme und mich das eine oder andere Mal auch schon mächtig über darin vertretene Positionen geärgert habe, wünsche ich der „Rote Fahne“ eine erfolgreiche Umstellung in ein neues, moderneres Format. Die „junge Welt“ hat sich das Motto gegeben: „Sie lügen wie gedruckt. Wir drucken, wie sie lügen“. Ich hoffe, dass auch die „Rote Fahne“ sich dieses Motto zu eigen macht, um über die Lügen und die Hetze der Herrschenden und ihrer Medien aufzuklären und so zur Schaffung einer Gegenöffentlichkeit aus konsequent marxistischer Sicht beizutragen,

Mit solidarischen Grüßen,

Ulla Jelpke (MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion „Die Linke“)

 

45 Jahre eine Fahne, das verdient Respekt“

Kultivierten Kaltgetränken aller Couleur niemals abgeneigt, muss ich dennoch anerkennen:

45 Jahre eine Fahne, das verdient höchsten Respekt!

Herzlichen Glückwunsch

Jürgen Becker (Kabarettist, Autor und Fernsehmoderator)

 

Herzlicher Dank von 'Courage'“

Die „Rote Fahne“ ist eine der wenigen bundesweit erscheinenden Zeitungen, die Pressemitteilungen, Veranstaltungsankündigungen oder Interviews des überparteilichen Frauenverbands Courage vorbehaltlos veröffentlicht. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich – auch wenn uns das vom „Verfassungsschutz“ übel angekreidet wird. Das neue „Rote-Fahne“-Magazin sollte unbedingt weiter die große Stärke und das gewachsene Selbstbewusstsein der Frauen weltweit zum Ausdruck bringen. Wir wünschen uns auch mehr vorausschauende Analysen der ganzen Bandbreite der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung und eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem, was die Menschen, insbesondere die Frauen bewegt.

Wir selber haben von unserer 9. Bundesdelegiertenversammlung den Auftrag bekommen, unseren Internet-Auftritt lebendiger, aktueller, interaktiver aber auch mit mehr Hintergrundmaterial zu gestalten. Vor allem den jungen Frauen ist das wichtig. Von daher sind wir auch gespannt darauf, wie ihr das mit „rf-news“ und dem geplanten Internet-TV macht.

Bernadette Leidinger-Beierle (Frauenverband Courage e.V., Bundesvorstand)

 

Unentbehrlich“

Liebe Freunde der „Rote Fahne“,

ich lese seit nun mehr als elf Jahren die „Rote Fahne“. Gerade in den letzten Jahren erinnert mich die „Rote Fahne“ immer mehr an die Zeit in der DDR einige Wochen vor der Wende 1989. Damals begann in der DDR so eine Art Pressefreiheit, die Zeitungen fingen an über die Probleme in der DDR ehrlich und kritisch zu berichten. Die heutigen Massenmedien sind geprägt von Stimmungsmache und Manipulation. Oft gleichen sich Bilder und Berichte. An der „Rote Fahne“ beindrucken mich insbesondere gut recherchierte und plausible Berichte. Berichte von Streiks und Arbeiterkämpfen, von Solidarität aus Deutschland und aller Welt, die man in den Massenmedien vermisst. Aber auch gute Hintergrundinformationen. Die „Rote Fahne“ ist als Informations- und Argumentationshilfe für mich unentbehrlich. Ich bin gespannt auf das neue Magazin und wünsche Euch viel Erfolg, auch im Namen der bundesweiten Montagsdemonstrationsbewegung. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Solidarische Grüße

Fred Schirrmacher (Sprecher der KG Bundesweite Montagsdemo)

 

Solidarische Zusammenarbeit in der Zukunft“

Die Koordinierungsgruppe zur Vorbereitung der 1. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz wünscht der Umstellung der „Rote Fahne“ auf ein Magazin viel Erfolg. Wir schätzen die "Rote Fahne" als eine Orientierung im Kampf der Arbeiter und dass sie der Bewegung der kämpferischen Automobilarbeiter verbunden ist. Wir bedanken uns für den Abdruck von Presseerklärungen und freuen uns auf eine solidarische Zusammenarbeit in Zukunft. Wir sind gespannt auf die angekündigten fundierten und hintergründigen Analysen und wünschen der "Rote Fahne" viele neue Leser.

Michael Weidner (Pressesprecher der Koordinierungsgruppe zur 1. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz)

 

In Fragen von Krieg und Frieden am gleichen Strang“

Ich habe mich vor geraumer Zeit entschlossen, Interviews für die „Rote Fahne“ zu geben. Deshalb werde ich immer wieder gefragt, warum ich als Mitglied der Linken mit der Zeitung der MLPD zusammenarbeite. Meine Antwort ist dann, dass es wichtig ist, dass man einen vernünftigen Umgang miteinander pflegt. Außerdem ziehen wir politisch, insbesondere in Fragen von Krieg und Frieden, immer wieder auch am gleichen Strang. Aus diesem Grund begrüße ich die Umstellung der „Rote Fahne“ in ein Magazin und wünsche weiterhin viel Erfolg und auf eine gute Zusammenarbeit.

Tobias Pflüger (Vorstand der Infomationsstelle Militarisierung Tübingen e.V., stellvertretender Vorsitzender der Partei „Die Linke“)

 

Unterstützung für Wissenschaftler und Lehrer“

Liebe „RF“-Redaktion!

Die bisherige „Rote Fahne“ war mutig, geistreich und bot Intellektuellen eine Orientierung. Sie vertrat, dass Wissenschaften in den Dienst der arbeitenden Bevölkerung gehören. Wo Wissenschaftler oder Lehrer in Widerspruch zu kapitalistisch motivierter Forschung und Anwendung gerieten, hat sie diese unterstützt. Ich denke an Atomphysiker, Gesellschaftswissenschaftler, Umweltmediziner oder an Gegner der Biowaffenforschung, wozu auch ich publizieren durfte. Immer mehr registrieren, wie gefährlich der Kapitalismus für die Menschheit ist. Sie brauchen einen Ausweg, die tiefe Einsicht, dass die Gesellschaftsordnung umgestaltet werden muss und dass eine von Ausbeutung des Menschen und Natur befreite Gesellschaft auch die Wissenschaften befreit. Das „neue“ „Rote Fahne“-Magazin wird Studierenden, Wissenschaftlern, Lehrern und Kulturschaffenden helfen, im echten Sozialismus die Gesellschaftsordnung der Zukunft zu finden. Alles Gute!

Christoph Klug (Dipl. Psychologe und Wissenschaftsjournalist)

 

Wir freuen uns“

Liebe „Rote Fahne“-Redaktion,

Ihr habt das Anliegen der Umweltgewerkschaft immer aufgegriffen und die Gründung der Umweltgewerkschaft unterstützt. Herzlichen Dank dafür und viel Erfolg mit dem „Rote Fahne“-Magazin - wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Dr. Detlef Rohm (Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft)

 

Viererlei“

Werte GenossInnen,

wie bei all' Neuem, bedarf auch die von euch avisierte Umstellung der RoFa“ auf's Magazinformat zumindest viererlei: kühlesKöpfchen - pfiffige Händchen - reichlich Witz, Humor, Empathie & last but not least: eines stets guten Fläschles (trockenen) vinos!

in diesem Sinne cheerios aus der rheinischen Pampa

Rainer Werning (Politikwissenschaftler und Publizist mit dem Schwerpunkt Südost- und Ostasien)

 

Der menschliche Ausweg ist kaum erreichbar ohne Veränderung der Eigentumsverhältnisse“

Uns verbindet das Bemühen um einen menschlichen Ausweg, kaum erreichbar ohne Veränderung der Eigentumsverhältnisse. „Die Wahrheit ist konkret“ (Bertolt Brecht): Zusammenarbeit von Fall zu Fall wird dazu beitragen, noch bestehende Widersprüche unter uns zu überwinden. Zur neuen „Rote Fahne“: „Wie Lassalle sagte, ist und bleibt die revolutionärste Tat, immer das laut zu sagen, was ist“ (Rosa Luxemburg).

Sagen und tun! Euch und den Lesenden die besten Wünsche

Rolf Becker (Schauspieler, Synchronsprecher und politischer Aktivist)