International

07.12.15 - Obama erklärt IS "den Krieg"

Nach dem Anschlag im kalifornischen San Bernandino bei dem 14 Tote zu beklagen waren, erklärte US-Präsident Barack Obama dem IS werbewirksam über die bürgerlichen Massenmedien "den Krieg". Den Anteil der USA am Aufbau islamistisch-faschistischer Gruppierungen im Nahen Osten in den letzten 40 Jahren verschwieg er dabei geflissentlich. Wie die anderen westlichen imperialistischen Staaten will die US-Regierung jedoch keine Bodentruppen schicken. Stattdessen forderte Obama neue Waffengesetze. Außerdem soll die visafreie Einreise aus einer Reihe von Ländern strenger kontrolliert werden.