Jugend

17.03.16 - Humanitäre Katastrophe in Idomeni

Die Situation im Flüchtlingslager Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze verschärft sich zusehends. Seit der Schließung der Balkanroute stecken hier im wahrsten Sinne des Wortes 12.000 Menschen im Schlamm fest. Krankheiten grassieren, vor allem unter Frauen, Kindern und alten Menschen. Bei einem versuchten Grenzübertritt vor einigen Tagen wurden die Flüchtlinge von paramilitärischer mazedonischer Grenzpolizei eingekesselt, getreten und geschlagen.