Umwelt

04.04.16 - Gefahr durch künstliche Erdbeben steigt

Einer aktuellen Studie zufolge sind rund sieben Millionen Menschen in mittleren und östlichen Regionen der USA von stärkeren Erdstößen bedroht, die größtenteils keine natürliche Ursache haben. Nach Angaben der Studie wurden von 1973 bis 2008 im Jahresdurchschnitt 24 Erdbeben der Stärke 3 oder höher gemessen. Diese Zahl sei kontinuierlich angestiegen, auf zuletzt 1.010 Beben im Jahr 2015. Eine Ursache sind unterirdische Abwasserentsorgung im Zuge der Öl- und Erdgasförderung mittels Fracking.

Link zur Studie (in englischer Sprache)