Umwelt

02.05.16 - Guatemala: Kampf um Wasserrechte geht weiter

Am 22. April, dem "Internationalen Tag der Erde", waren bis zu 20.000 Menschen, vor allem Indigene und Umweltaktivistinnen und -aktivisten, durch Guatemala-Stadt gezogen, um eine Gesetzesänderung bei den Wasserrechten zu fordern. Der "Marsch für Wasser, Leben und Territorien" fordert ein Verbot, Flüsse zurückzuhalten bzw. umzuleiten. Die Mehrheit der Kongressabgeordneten in Guatemala-Stadt lehnte jetzt die Gesetzesänderung ab.