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17.06.16 - Deutsche Bank: 1,25 Mio. Dollar für Clintons!

Kein anderes deutsches Unternehmen hat in der Vergangenheit so viel an das Ehepaar Clinton gezahlt, wie die Deutsche Bank. Seit dem Jahr 2005 zahlte das Geldhaus der designierten US-Präsidentschaftskandidatin Hillary und dem ehemaligen US-Präsidenten Bill 1,25 Millionen Dollar für Reden vor Vorständen, Managern und Kunden. So steht es laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel in der Steuererklärung der Clintons. Die Deutsche Bank bestätigt die Zahlen, möchte sie aber nicht kommentieren. Unternehmen wie Daimler, Bayer und Siemens sowie das Bundesumweltministerium und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wählten hingegen einen anderen Weg: Sie gehören zu den Geldgebern der Clinton Foundation, einer als gemeinnützig deklarierten Stiftung.