International

20.01.16 - "Amnesty" diffamiert erneut Kurden

Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" (ai) behauptet in aktuellen Veröffentlichungen, Peschmerga-Einheiten der kurdischen Regionalregierung im Irak würden einen gezielten "Rachefeldzug" gegen Araber in der Region führen. Eine Sprecherin von "ai" versteigt sich sogar zu der Behauptung, es handele sich um eine "mutwillige Kampagne" zur Vertreibung anderer Ethnien. Schon im Oktober letzten Jahres hatte "ai" behauptet, die kurdischen Einheiten aus Rojava würden Menschen vertreiben. Diese Vorwürfe konnten schon damals komplett entkräftet werden (siehe "rf-news"-Meldung). Die Kurden haben zuletzt verschiedene Bündnisse mit arabischen Bevölkerungsgruppen geschlossen. Die Vertreibung anderer Ethnien betreibt aktuell vor allem das reaktionäre Erdogan-Regime in der Türkei.