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MLPD Rhein-Main: „Die Opel-Belegschaft soll sich selber ein Bild machen“

MLPD Rhein-Main: „Die Opel-Belegschaft soll sich selber ein Bild machen“

(grafik: MLPD)

03.08.16 - Die Kreisleitung Rhein-Main der MLPD hat folgenden Offenen Brief an den Gesamtbetriebsratschef von Opel, Wolfgang Schäfer-Klug, und die Opel-Belegschaft geschrieben:

"Werter Kollege Wolfgang Schäfer-Klug,

auf der Betriebsversammlung bei Opel Rüsselsheim am 8. Juli hast du – wie schon mehrfach bei deinen Schlussreden – die MLPD in einer Art und Weise verleumdet, die dem Tatbestand der übelen Nachrede gleichkommt. Es ist klar, dass wir dies nicht im Raum stehen lassen können, zumal du dies inzwischen ritualhaft am Ende jeder Betriebsversammlung machst. Offensichtlich spekulierst du darauf, dass dann ja keiner mehr darauf antworten kann. Das kann nur den Grund haben, dass du die inhaltliche Auseinandersetzung fürchtest. Das ist nicht verwunderlich, zumal du gleich in Serie unwahre, unsinnige und abstruse Behauptungen und Beschimpfungen von dir gibst, die keinerlei sachlicher Überprüfung standhalten. Du setzt wohl darauf, die Kollegen wenigstens abzuschrecken, einzuschüchtern und die klassenkämpferischen Kollegen zu isolieren. Man könnte das alles als peinliches Armutszeugnis für dich abtun. Das Problem ist nur, dass du damit einer Spaltung der Belegschaft sowie der Gewerkschaft das Wort redest und damit ihre Positionen im Kampf gegen den gemeinsamen Gegner schwächst. Gerade deshalb schreiben wir dir in Form eines Offenen Briefes, damit jeder aus der Belegschaft sich einen eigenen Standpunkt bilden kann. Für deine Entgleisungen erwarten wir eine öffentliche Entschuldigung. …"

Der gesamte Offene Brief kann hier gelesen werden!

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