Umwelt

30.09.16 - Profit vor Strahlenschutz

Der Entwurf des neuen Strahlenschutzgesetzes vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit stellt die Profitinteressen an erste Stelle. Das kritisiert die Atommüllkonferenz. Die schädliche Wirkung niedriger Strahlendosen, die insbesondere in medizinischen Studien in den letzten 15 Jahren gewonnen wurden, wird überhaupt nicht berücksichtigt. Die Atommüllkonferenz ist ein Forum von Betroffenen und Akteuren von Atommüllstandorten.