Politik

"Vorwärtsgang": "Zukunfts"pakt - Nehmen wir die Herausforderung an!

"Vorwärtsgang": "Zukunfts"pakt - Nehmen wir die Herausforderung an!
(grafik: Vor-Wärtsgang)

30.11.16 - Mit seinem sogenannten "Zukunftspakt" will der Vorstand des Automonopols VW die Krisenlasten seiner krininellen Machenschaften auf die Rücken der Bevölkerung abwälzen. "Der VW-Vorstand hat am Freitag (16. November, Anm. der rf-news-Red.) seinen Handschuh in den Ring geworfen“, so beginnt der Leitartikel der Extraausgabe der Zeitung von Kollegen für Kollegen in den deutschen VW-, Audi-, Porsche- und MAN-Werken - Vorwärtsgang, 21. November. Weiter schreiben die Kollegen:

"Es ist noch keiner der Verantwortlichen im Aufsichtsrat oder Vorstand für die kriminellen Machenschaften zur Rechenschaft gezogen. Dafür wollen sie die Krisenlasten auf uns und die Bevölkerung abwälzen. Das können wir nicht kampflos hinnehmen.

1.) Angeblich gibt es keine 'betriebsbedingten Kündigungen'. Dabei sollen 7000 Leiharbeiter entlassen werden. Treten wir für die Gleichstellung der Leiharbeiter ein. Und von wegen 'sozialverträglich': Der Zukunftspakt wäre ein Kahlschlag für die Region. Jeder Arbeits­platz, der vernichtet wird, fehlt auf Dauer, nimmt der Jugend die Zukunft. Kampf um jeden Arbeitsplatz!

2.) Mit weniger Kollegen soll mehr produziert werden. Die Produktivität soll um 25 Prozent steigen, allein 3 Milliarden bei uns in den inländischen Werken rausgepresst werden. Arbeitszeitverlängerung auf 40 Stunden (erstmal) bei Angestellten. Seit Jahren steigt die Arbeitshetze ins Unermessliche. Für den Kampf um die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich!..."

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