Politik

MLPD Witten: Spaltung des antifaschistischen Bündnisses durch die Junge Union wird nicht gelingen

MLPD Witten: Spaltung des antifaschistischen Bündnisses durch die Junge Union wird nicht gelingen

04.02.16 - Die „Westdeutsche Allgemeine“ Zeitung (WAZ) hat am 1. Februar eine Presseerklärung der Jungen Union Witten kommentarlos abgedruckt. In dieser werden die MLPD sowie die SDAJ im Zusammenhang mit ihrer aktiven Teilnahme an einer Demonstration gegen Angriffe auf ein örtliches Flüchtlingsheim diffamiert und verunglimpft. Dazu schreibt Heinz Vöhringer für die MLPD Witten in einer Presseerklärung:

„Die MLPD Witten will zu der am Montag in der WAZ veröffentlichten Pressemitteilung der Jungen Union Stellung nehmen, auch wenn es schon verschiedene veröffentlichte Stellungnahmen gibt. Die MLPD wird in dem Artikel als 'linksextremistisch' diffamiert und auf eine Stufe mit faschistischen und rassistischen Organisationen wie NPD, AfD oder Pro NRW gestellt. Das können wir auf keinen Fall so stehen lassen.

Die Demonstration am Freitag mit 1.000 Wittenerinnen und Wittenern war ein wichtiges Signal gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und gegen den bereits zweiten feigen Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Witten. Die besondere Stärke dieser Demonstration war das breite Bündnis aus den unterschiedlichsten Parteien, Organisationen und Einzelpersonen und die überwiegende Teilnahme von Jugendlichen. Die Junge Union war nicht darunter, was wohl der Grund ist, wieso sie diese breite Zusammenarbeit mit Sorge betrachtet und versucht, das Bündnis zu spalten. Es ist offensichtlich, dass dies nicht gelingen wird. ...“

 

Die komplette Pressemitteilung kann hier gelesen werden!