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ver.di-Landesbezirksvorstand NRW: Solidarisch gegen rassistische und sexistische Angriffe!

03.02.16 - "Die Verbrechen gegen Frauen und Mädchen, wie in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten, sind Verbrechen gegen die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der Menschenwürde und dürfen nicht hingenommen werden" schreibt der ver.di-Landesbezirksvorstand Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Pressemitteilung.

Weiter schreiben die Gewerkschafter/-innen: "Aufklärung von Straftaten durch Polizei und Justiz sind jetzt das Gebot der Stunde. Den Opfern muss schnell und umfassend geholfen werden. Politik, Polizei und Sicherheitskräfte müssen alles dafür tun, dass sich solche schrecklichen Gewalttaten nie mehr ereignen und dies gilt nicht nur für die bevorstehenden Karnevalstage.

Wir vermissen aber auch den gesellschaftlichen Aufschrei gegen eine pauschale Hetze der hier schutzsuchenden Flüchtlinge, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass, gegen Selbstjustiz durch rechtsextreme Kräfte. Der Versuch von AfD, NPD, Pegida, Hooligans und Neonazis, die schrecklichen Ereignisse für ihre Spaltung der Gesellschaft zu instrumentalisieren, darf nicht hingenommen werden. Die Aufforderung von Frauke Petry und Beatrix von Storch, an den Grenzen von Schusswaffen Gebrauch zu machen, um Flüchtlinge am Grenzübertritt zu hindern, zeigt den wahren Charakter der AfD. ..."

Die komplette Pressemitteilung im pdf-Format finden Sie hier