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06.01.17 - Videoüberwachung verhindert keine Straftaten

Die Berliner Polizisten Andreas Büttner und Francesco Pillinini zweifeln am Sinn der Videoüberwachung. "Es ist eine Mär konservativer Politik, dass Videoüberwachung oder härtere Strafen abschrecken und Täter davon abhalten würden, Straftaten zu begehen", schreiben sie in einem Kommentar in der Zeitung Neues Deutschland. Am Ende werde unter dem Vorwand, mehr Sicherheit schaffen zu wollen, keine objektive Sicherheit geschaffen, sondern lediglich eine für die Gewalt- und Terrorprävention nutzlose Einschränkung unserer Freiheit in Form der Überwachung. Die beiden Polizisten sind aktiv im Arbeitskreis LINKE Polizist*innen Berlin-Brandenburg der Linkspartei. Sie arbeiten als Streifenpolizisten in Berlin-Spandau.

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