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27.03.17 - VW: „Aufklärung“ landet im Papierkorb

„Größtmögliche Aufklärung“ hat der VW-Vorstand versprochen, als 2015 die kriminellen Abgasmanipulationen aufgedeckt wurden. Zur Täuschung der Öffentlichkeit beauftragte der VW-Vorstand die US-Kanzlei Jones Day mit einer „unabhängigen Prüfung“. (siehe rf-news) Der Vorstand sagte zu, dass der Abschlussbericht veröffentlicht wird. 140 Millionen Euro hat die eineinhalbjährige Untersuchung gekostet. Jetzt hat der VW-Vorstand entschieden, den Bericht nicht zu veröffentlichen. Ein deutliches Schuldeingeständnis.