Kriegsgefahr

USA werfen "Mutter aller Bomben" ab - Nordkorea droht mit Atomschlag! Jetzt erst recht auf zum Ostermarsch!

Die US Air Force hat am Donnerstag, 13. April, die schwerste nichtnukleare Bombe, die die US Army im Arsenal hat, auf "IS"-Stellungen über Afghanistan abgeworfen. Die GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast (MOAB) (US-Army-Jargon-Name: "Mutter aller Bomben") liegt mit ihrer Sprengkraft von elf Tonnen TNT knapp unter der Grenze der schwächsten Atombombe.

Von Matthias Sauter
USA werfen "Mutter aller Bomben" ab - Nordkorea droht mit Atomschlag! Jetzt erst recht auf zum Ostermarsch!
Egal ob Nordkoreanische Mittelstreckenraketen oder die "Mutter aller Bomben" - Das Ergebnis kann ein Krieg sein (foto: Screenshot/Gemeinfrei; montage rf-news)

Die US Air Force hat am Donnerstag, 13. April, die schwerste nichtnukleare Bombe, die die US Army im Arsenal hat, auf "IS"-Stellungen über Afghanistan abgeworfen. Die GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast (MOAB) (US-Army-Jargon-Name: "Mutter aller Bomben") liegt mit ihrer Sprengkraft von elf Tonnen TNT knapp unter der Grenze der schwächsten Atombombe. Bei der nach Augenzeugen gigantischen Explosion sollen nach aktuellen Meldungen 94 IS-Faschisten getötet worden sein.

Auch wenn der Kampf gegen die faschistischen Mörder des "IS" absolut zu begrüßen ist, dreht der faschistoide und rassistische US-Präsident Donald Trump mit dem Abwurf einer Bombe dieses massiven Kalibers weiter an der Schraube der zwischenimperialistischen Konflikte. Nach dem Tomahawk-Beschuss eines syrischen Flughafens und dem Flottenaufmarsch vor Nordkorea spitzt sich die Gefahr eines Kriegs weiter zu.

Das wird durch die aktuelle Entwicklung bedrohlich unterstrichen: Der US-Marine-Verband Carrier Strike Group 1 um den Flugzeugträger USS Carl Vinson hat seine Position als schwimmende Drohkulisse gegen Nordkorea auf See bald eingenommen. Trump erklärt diese Aggression mit einem anstehenden Atombombentest Nordkoreas, der für diesen Samstag erwartet wird. Mittlerweile mehren sich die Meldungen, dass Washington sich sogar einen Präventivangriff auf Nordkorea vorbehalte, sollte der Test stattfinden! Die Reaktion aus der skurrilen Erbmonarchie, die seit Jahrzehnten dem Ruf des Sozialismus schweren Schaden zufügt, kam prompt: Aus Pjöngjang wurde durch die staatliche Nachrichtenagentur KCNA erklärt:"Unsere härtesten Gegenmaßnahmen gegen die USA und ihre Vasallen-Kräfte werden in einer solch gnadenlosen Weise ergriffen, dass sie ein Überleben der Aggressoren nicht zulassen.“ Mittlerweile werden durch Regierungsmitglieder Erklärungen verlesen, dass auf einen Atomschlag der USA ebenfalls ein Atomschlag folgen werde.

Jetzt ist die Friedensbewegung weltweit gefragt, Trumps Zündeln an der Lunte zu unterbinden.