Politik

Auffallend in NRW: 45.000 Wahlplakate der INTERNATIONALISTISCHEN LISTE/MLPD

Auffallend in NRW: 45.000 Wahlplakate der INTERNATIONALISTISCHEN LISTE/MLPD
(grafik: Internationalistische Liste/MLPD)

20.04.17 – Zu Beginn des Landtagswahlkampfs der INTERNATIONALISTISCHEN LISTE/MLPD teilt Gabi Gärtner, Spitzenkandidatin und Parteivorsitzende der MLPD mit:

„700 Wahlhelfer aus NRW und dem Bundesgebiet hängten am Wochenende ca. 40.000 Wahlplakate der INTERNATIONALISTISCHEN LISTE/MLPD auf – insgesamt hängen jetzt 45.000 mit 21 unterschiedlichen Motiven in NRW. Mit ihren klaren Botschaften heben sie sich bewusst vom Betäubungswahlkampf der bürgerlichen Parteien ab: 'Gegen den Rechtsruck der Regierung!', 'Für das Recht auf Flucht!', 'Verbot aller faschistischen Organisationen', 'Gegen jede imperialistische Aggression', 'Die antikapitalistische Alternative', 'Mach mit! Damit sich wirklich etwas verändert' usw.

Die BILD Ruhrgebiet druckte am Dienstag das Plakat 'VW, RAG,... Umweltverbrecher strafrechtlich verfolgen!' ab. Im Artikel 'Attacke auf Wahlplakat' wird der RAG Sprecher mit der Aussage zitiert 'Wir ertragen es mit Gelassenheit'. Ausweichender kann man kaum antworten! Die INTERNATIONALISTISCHE LISTE/MLPD sieht Giftmüll unter Tage, Zechenstilllegungen, Deputat-Raub nicht gelassen zu, sondern unterstützt mit ihrem Wahlkampf den Kampf für Arbeitsplätze, soziale Rechte und Umweltschutz.“

Das wird auch Thema sein beim Wahlkampfauftakt der Internationalistischen Liste/MLPD zur Landtagswahl in NRW am nächsten Samstag, 22. April, in Köln. Es spricht die Spitzenkandidatin und Vorsitzende der MLPD, Gabi Gärtner. Auf dem Programm steht außerdem eine Vorstellung des Bündnisses und seiner Kandidatinnen und Kandidaten. Außerdem wird es ein Konzert geben: Es spielen die Band Gehörwäsche, die kurdische Tanzgruppe Koma Rojava und weitere Bands. Veranstaltungsort ist das Ezgicenter, Stolberger Straße 317, Köln-Ehrenfeld. Einlass ab 17 Uhr; Beginn 18 Uhr. Eintritt: 4 Euro (ermäßigt 2 Euro). Cliquen ab acht Jugendlichen unter 25 Jahren bezahlen 1 Euro pro Kopf; Solidaritätspreise: 10 und 15 Euro.